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EU-weite Bußgeldvollstreckung in Kraft

Die EU-weite Vollstreckung von Bußgeldbescheiden ist in Kraft getreten. Damit können Bußgeldbescheide ab 70 Euro aus anderen EU-Staaten nun auch in Deutschland vollstreckt werden. Allerdings wird Deutschland nur verständliche Bußgeldbescheide eintreiben, und auch Bescheide, die vor Inkrafttreten der neuen Regelung ausgestellt wurden, sollen nicht rückwirkend vollstreckt werden.

Im Zusammenhang mit der Umsetzung des neuen Verfahrens kritisierte der ADAC, dass sich die Eintreibungsgrenze auf den reinen Bußgeldbescheid und nicht inklusive eventuell erhobener Verfahrensgebühren beziehen soll.

Auch sollte seiner Ansicht nach schnell daran gearbeitet werden, die Verfahrensregeln EU-weit zu harmonisieren.

EU-Ministerrat beschließt Fristverlängerung für Vorsteuer-Vergütungsantrag

Der EU-Ministerrat hat nach Angaben der Bundessteuerberaterkammer die Frist für die Beantragung von Mehrwertsteuer-Erstattungen des Jahres 2009 um 6 Monate auf den 31. März 2011 verlängert.

Technische Schwierigkeiten bei der Antragstellung über das elektronische Portal des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) hatten es vielen Unternehmen erheblich erschwert, ihre Anträge zur alten Frist einzureichen.


Mehrwertsteuerpaket 2010

Die Bundesregierung hat zum 1.1.2010 ein neues Mehrwersteuerpaket 2010 eingeführt, welches den Ort der Leistung neu regelt.

Die neuen EU-Regelungen zur Mehrwertsteuer haben Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen. Wichtig ist eine zügige Umstellung im Rechnungswesen.


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ELENA Zentralspeicher Arbeitnehmerdaren

Anliegend übersenden wir Ihnen zur Kenntnis eine Ansammlung von Informationen zur ELENA Datenbank, welche die Bundesregierung zum 1. Januar 2010 einführt.


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Home - Infothek - Aktuelle News - Mehrwertsteuerpaket 2010

 

 

 

News - Aktuelles
Montag, den 25. Januar 2010 um 00:00 Uhr


Mehrwertsteuerpaket 2010

Die Bundesregierung hat zum 1.1.2010 ein neues Mehrwersteuerpaket 2010 eingeführt, welches den Ort der Leistung neu regelt.

Die neuen EU-Regelungen zur Mehrwertsteuer haben Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen. Wichtig ist eine zügige Umstellung im Rechnungswesen.


So ist im B2B-Bereich ab Anfang 2010 grundsätzlich nicht mehr der Sitz des Unternehmens umsatzsteuerrechtlich maßgeblich, das die Leistung erbringt, sondern der Sitz des Leistungsempfängers. "Für viele Firmen bedeutet das Erleichterungen, denn das bürokratische und langwierige Vorsteuervergütungsverfahren im Ausland muss nicht mehr angewendet werden".

"Stattdessen wird zukünftig das Reverse-Charge-Verfahren stark an Bedeutung gewinnen, bei dem die Vorsteuer im Rahmen der deutschen Umsatzsteuererklärungen abgezogen werden kann, sobald die Umsatzsteuer fällig wird."

Betroffen von der Änderung sind die sonstigen Leistungen, für die keine der zahlreichen Sonderregelungen gilt, die das Umsatzsteuerrecht bisher schon für grenzüberschreitende Dienstleistungen aufstellt.

Die Unternehmen sollten rechtzeitig beginnen, ihr Rechnungswesen an die neuen Regelungen anzupassen, vor allem Firmen, die Rechnungen von ausländischen Dienstleistern erhalten. Denn sie müssen künftig in mehr Fällen als bislang die Umsatzsteuer selbst entrichten.

"Wer das nicht beachtet, dem drohen Zinsen oder Verspätungszuschläge".
"Um das zu vermeiden, sollte man sich rechtzeitig um die Anpassung der Steuerschlüssel im Rechnungswesen kümmern."

Für Rückfragen zu diesem Thema steht  Ihnen junser Partner die Verschaeren AG (siehe Impressum jederzeit zur Verfügung.

Eine Ausarbeitung der IHK und ein Schreiben des BMF haben wir Ihnen zur Kenntnis beigefügt.

mit freundlichem Gruß
Dr. h.c. Heinrich Zimmer


data008 BMF zum Ort der sonstigen Leistung Mehrwertsteuerpaket 2010
data008 IHK Merkblatt Neuregelungen zum Ort der Dienstleistungen wegen UST


 

 

 

 

 

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